Sternbilder, Tierkreis, Sternzeichen: was ist was?

Wenn die Astrologie von Sternbildern spricht, sind normalerweise diejenigen gemeint, die um die sogenannte “Ekliptik” herumliegen. Das ist für den Betrachter von der Erde aus ein kleiner Streifen, auf dem sich Sonne, Mond und Planeten zu bewegen scheinen.

Die Ekliptik kann man sich als einen Vollkreis mit 360 Grad denken, auf dem insgesamt 12 Sternbilder oder Tierkreiszeichen liegen, die schon in der griechischen Antike bekannt waren. Dazu gehören die uns gut bekannten Sternzeichen Widder, Stier, Zwillinge, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion, Schütze, Steinbock, Wassermann und Fisch.

Jedem dieser Sternbilder sind 30 Prozent der Ekliptik zugeordnet (30 Grad * 12 = 360 Grad) . Je nachdem, in welchem Sternbild sich die Sonne von der Erde aus gesehen nun bei der Geburt eines Menschen befindet, wird ihm das entsprechende Sternzeichen zugeordnet.

(Aus astronomischer Sicht, ist diese Zuordnung zwar nicht korrekt, unter anderem, weil die Sonne die Sternbilder entlang der Ekliptik heute zu anderen Zeiten durchläuft als noch in der Antike. Aber in der Astrologie wird der klassische Tierkreis unverändert eingesetzt.)

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